Gulasch hat seinen Ursprung bei den ungarischen Hirten – dem „gulyás“. Ein kräftiger Fleischeintopf, der über offenem Feuer gekocht wurde.
Von dort zog das Gericht im 19. Jahrhundert über Wien nach Bayern und wurde zum festen Bestandteil der Hausküche.
Bei uns in der Metzgerei Grillmeier entsteht die Grundlage dafür: handgeschnittenes Gulasch, ca. 2 cm
große Würfel, aus bestem Rind- und Schweinefleisch.
Die Mischung sorgt für zarte, saftige Stücke – perfekt zum Schmoren, Braten oder für Eintöpfe.
Unser Tipp: Kümmel lieber weglassen – Koch Bene sagt, „die meisten mögen das einfach nicht mehr“.
– Ursprung: ungarisches Hirtengericht, über Wien nach Bayern gelangt
– Bei uns: per Hand geschnittene 2 cm-Würfel aus Rind & Schwein
– Mischung sorgt für Saftigkeit (Schwein) & Aroma (Rind)
– Küchenfertig vorbereitet – kein Fertigschnitt, kein Wasserzusatz
– Ideal zum Schmoren, Braten oder für Gulaschsuppe
– Tipp vom Koch Bene: Kümmel lieber sparsam oder gar nicht
– Fun Fact: In Wien galt Gulasch lange als Katergericht – je dicker die Soße, desto besser der Tag danach!
– Metzger Sepp sagt: „Am besten schmeckt’s mir so, wie’s meine Frau macht – und wie sie’s macht, das bleibt ihr Geheimnis.“
Gulasch ist grob gewürfeltes Fleisch – meist aus Rind und Schwein – das sich perfekt zum Schmoren oder Braten eignet.
Bei uns ist es schon küchenfertig geschnitten, damit alles gleichmäßig gart und schön zart wird.
So hat man die Basis für klassisches Gulasch, Suppen oder Eintöpfe – ganz ohne Schneidarbeit.
Ehrlich, kräftig, handgeschnitten – so beginnt jedes gute Gulaschgericht.
Ob klassisch mit Nudeln oder modern im Ofen: Das Grillmeier-Gulasch ist die beste Basis für echten Genuss.
Zutaten:
400 g Gulasch (Rind + Schwein, handgeschnitten)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Paprikapulver (edelsüß)
1 EL Tomatenmark
250 ml Rinderbrühe
1 EL Öl oder Butterschmalz
1 TL Majoran
Salz, Pfeffer
200 g Bandnudeln
Zubereitung:
Gulasch kräftig anbraten, Zwiebel & Knoblauch dazugeben. Tomatenmark, Paprika und Majoran einrühren, mit Brühe aufgießen.
Etwa 1 Stunde sanft schmoren, bis das Fleisch zart ist.
Gurkensalat anmachen: Gurke hobeln, salzen, mit Essig, Öl und Zucker abschmecken.
Nudeln kochen, mit Butter schwenken, Gulasch darübergeben.
Judith meint: „Wenn’s so richtig nach Zwiebeln und Paprika duftet – dann passt’s.“
Beilage: Gurkensalat mit Dill oder Schnittlauch.
Zutaten
400 g Gulasch gemischt (Rind + Schwein)
3 Paprika (rot, gelb, grün) in Stücken ·
2 Zwiebeln in Spalten
1 EL Tomatenmark ·
1 TL geräuchertes Paprikapulver
1 EL Öl
250 ml Brühe
1 TL Honig
Salz, Pfeffer
1 Schuss Sahne oder Crème fraîche
Zubereitung:
Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Gulaschwürfel in einer heißen Pfanne rundum anbraten, bis sie kräftig gebräunt sind. Dann in eine Auflaufform geben.
Zwiebeln und Paprika kurz in derselben Pfanne rösten, mit Tomatenmark, Paprikapulver und Brühe ablöschen, über das Fleisch gießen.
Ohne Deckel ca. 45–50 Minuten im Ofen schmoren – zwischendurch einmal wenden.
Zum Schluss mit Honig und Sahne verfeinern. So entsteht ein intensives Paprika-Aroma mit leicht gerösteter Note.
Beilage: Basmatireis oder frisches Ciabatta.